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Die BI hat 10 Forderungen an die Stadt Wien, Stadtpolitik und Stadtplanung formuliert, um die Bürgerinteressen zu vertreten. Hier finden Sie das

Formular zur Unterschriftenaktion

Einfach ausdrucken, unterschreiben und an einer der folgenden Stellen abgeben:

  • Gasometer: Buchhandlung Liber Novus, Gasometer A Ebene 1 (gegenüber Libro) Mo-Fr 9:30-19:00 Sa 9:30 -18:00
  • Hallergasse, Fuchsröhrenstrasse: Postkasten Fuchsröhrenstraße 39, Haus 4, Top 10
  • Ville-Verdi: Postkasten in Stiege 1 / Top 28

Wer kann unterschreiben? Alle, die hier wohnen, arbeiten, aber auch Freunde, Verwandte aus anderen Bezirken und Orten, sowie Jugendliche ab 16 Jahren.

Wir bitten um Ihre Unterschrift für unsere Wohnqualität! Danke für Ihre Unterstützung!

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Bei der Gemeinderatssitzung vom 26.2.2010 haben alle politischen Parteien zur B228 einen Antrag an den amtsführenden Stadtrat DI Rudi Schicker gestellt.

Beschlussantrag_Grüne_26.2.2010 (kommt den Forderungen der BI am nächsten, weil B228 keine Bundesstraße sein soll) – wurde abgelehnt

Beschlussantrag_ÖVP und SPÖ_26.2.2010 wurde zugestimmt

Beschlussantrag_ FPÖ_26.2.2010 wurden von SPÖ und ÖVP abgelehnt

Pressemitteilungen dazu vom 27.2.2010

Die ÖVP weiß im Einvernehmen mit der SPÖ scheinbar schon jetzt: „Die B228 sei absolut notwendig …“ siehe dazu: ÖVP_27.2.2010

FPÖ 27.2.2010

Rund 200 Anrainer haben bei der Podiumsdiskussion hitzig diskutiert. Hier die Einstiegspräsentation der BI mit Tonspur:

Teil1

Teil 2

Demnächst gibt es die Aufzeichnung der Diskussion hier auch auf Video.

Presseaussendungen von:

ÖVP

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100225_OTS0063/vp-hoch-zum-projekt-b228-gutachten-ueber-verkehrsstroeme-im-gebiet-mehrwert-simmering-notwendig

Was sagt die BI dazu? Reaktion der BI auf OTS GR Hoch (ÖVP)

SPÖ

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100225_OTS0132/b228-sp-troch-an-vp-hoch-ergebnis-der-studie-abwarten

Was sagt die BI dazu? Reaktion der BI auf OTS GR Troch (SPÖ)

FPÖ

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100225_OTS0154/fp-mahdalik-mehrwert-simmering-b-228-zurueck-an-den-start

Was sagt die BI dazu? Reaktion der BI auf OTS GR Mahdalik (FPÖ)

Den Artikel aus der gestrigen „Bezirkszeitung“  und die Meldung im „Kurier“ finden sie unter Presse

Thema: „Familien- und anrainerfreundliche Verkehrslösungen statt B228“

Wann: Mittwoch, 24.2.2010 um 19.00 Uhr

Wo: im marxgastro, Franzosengraben 3, 1030 Wien (U3/Erdberg)

Am Podium diskutieren:

Vertreter der Bürgerinitiative

● GR Dr. Harald Troch (SPÖ, stv. Klubvorsitzender im Parlamentsklub)

● LAbg. GR Alfred Hoch (ÖVP, Planungssprecher)

● LAbg. GR Mag. Rüdiger Maresch (Grüne, Umweltsprecher)

● GR Anton Mahdalik (FPÖ, Stadtentwicklung und Verkehr)

● Moderation: Corinna Milborn (Format, ORF)

Die Bürgerinitiative informiert auch über ein aktuelles Gespräch mit dem Planungsstadtrat für Verkehr DI Rudi Schicker. Im Anschluss sind Sie eingeladen mit den Politikern zu diskutieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Die Bürgerinitiative „Mehrwert Simmering ohne B228“

Am 13.11.2009 fand eine vom Zielgebietskoordinator des Erdberger Mais DI Hans-Peter Graner initiierte Begehung im südlichen Gasometervorfeld statt. Dazu waren 20 VertreterInnen der Stadt Wien sowie 9 VertreterInnen der BI (HaussprecherInnen der involvierten Wohnbauten) geladen. Die BI hat ein detailliertes Gedächtnisprotokoll angefertigt, das vor Veröffentlichung zur Einsicht an die teilnehmenden Behörden gesandt wurde, die keine Kommentare dazu abgaben. Seit 15.12.2009 lesen Sie hier alle Details zur Begehung und finden aktuelle Infos zu den Planvorhaben im südlichen Gasometervorfeld: Gedächtnisprotokoll_Begehung 13.11.2009

Am 12.11.2009 besuchen drei VertreterInnen der BI Frau BzVst. KR Renate Angerer, die vorab per E-Mail über die BI und die Einwendungen gegen die Bauvorhaben auf dem Kraftwerksgelände Simmering informiert wurde. Frau BzVst. KR Angerer versichert, dass eine „vierspurige Rennbahn“ (so wie die B228 im südlichen Gasometervorfeld derzeit noch projektiert ist) für den Bezirk nicht in Frage kommt und nur eine verkehrsberuhigte Erschließungsstraße erwünscht sei.  Allerdings kommt es hier auch auf die Finanzierung an.  Soll die B228 vom Bund übernommen werden, erspart sich der Bezirk zwar Kosten, doch ist der Bund wohl eher an einer Durchzugs- als an einer Erschließungsstraße interessiert. Hier ist nach Ansicht der BI vor allem die jurisitsche Lage zur 2002 in Kraft getretenen Verländerung relevant und wird überprüft.

Betreffend Schlachthausbahn erklärt die BzVst., dass die Gleise von der Ostbahn bis zum Wohnbau 5 Schwestern (Hallergasse/Lorenz Reiterstraße) betriebsnotwendig sind und jederzeit aktiviert werden könnten. Sie bestätigt, dass das Kraftwerk über die entsprechenden Verträge mit der ÖBB verfügt und die rechtlichen Voraussetzungen für einen Verschub besitzt. Sie bestätigt auch, dass weitere Betriebe in der Simmeringer Haide über Anlieferungsverträge mit der ÖBB verfügen. Betreffend das Teilstück der Trasse zwischen Modecenterstraße bis zum letzten Bahnstop-Signalschild zwischen Simply 11 und 5 Schwestern gäbe es derzeit Verkaufsverhandlungen mit der ÖBB, um den Panoramaweg umzusetzen.

Die BI erklärt, dass viele AnrainerInnen sich vor dem Kauf oder der Anmietung auf die Planungsabsichten der Stadt Wien (Panoramaweg, Zentralpark, Erschließungsstraße) verlassen haben und die Bauträger das Wohnungsumfeld geschönt dargestellt haben. So liest man im Verkaufsprospekt der SEG für die 5 Schwestern: „hier finden Sie garantiert Ruhe und Erholung“. Die Bewerbung der Ville verdi verspricht sogar „Wohnen im Grünen“. Damit ist wohl nicht die grüne Fassade der Wohnbauten gemeint. Mit Bahnverschub und einer B228 mit LKW-Durchzugsverkehr können diese Versprechen jedenfalls nicht gehalten werden.

Auch würden beide Verkehrsmaßnahmen das südliche Gasometervorfeld massiv durchtrennen und die Gasometer mit den dort situierten Betrieben und Geschäften von einem Großteil seiner neuen KonsumentInnen abschneiden.  Die BzVst. bestätigt diese Befürchtungen und bedauert die Werbemaßnahmen der Bauträger. Die BI signalisiert, dass die Stadt Wien sich hier nicht aus der Verantwortung nehmen kann, da sie die neuen Wohnbauten schließlich gefördert hat. Die BzVst. versichert sich für die Interessen der BürgerInnen einzusetzen.

Pressebericht Bezirksblatt Dezember 2009: https://mehrwertsimmering.wordpress.com/presse/

BI bringt am 5.11.2009 Einwendungen gegen zwei Bauvorhaben auf dem Kraftwerksgelände Simmering im Rahmen laufender UVP-Verfahren (Anm.: UVP=Umweltverträglichkeitsprüfung) bei der MA 22-Umweltschutz ein, um Parteistellung in den Genehmigungsverfahren zu erlangen. Die Einwendungen beziehen sich auf zu befürchtende negative Auswirkungen, der mit dem Kraftwerksausbau zusammenhängenden verkehrstechnischen Lösungen,  im südlichen Gasometervorfeld (B228, Verschub auf der Schlachthausbahntrasse). Die Einwendungen wurden von 402 AnrainerInnen der neuen Wohnbauten im südlichen Gasometervorfeld unterfertigt. Lesen Sie den genauen Wortlaut im folgenden Dokument: Einwendungen der BI vom 5.11.2009

Am 9.11.2009 bringt die BI eine Ergänzung zu den Einwendungen vom 5.11.2209 bei der MA 22 ein. Lesen Sie den genauen Wortlaut im folgenden Dokument: Ergänzung zu den Einwendungen vom 5.11.2009

Die Einwendungen sowie die Ergänzungen zu den Einwendungen wurden zur Info weiters an den Zielgebietskoordinator DI Hans-Peter Graner, die Bezirksvorstehung und die Wiener Umweltanwaltschaft gesandt.